Magdeburger Ausbildungsinstitut für Psychotherapeutische Psychologie

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Künstler stellen ihre Werke aus

Steffi Jahneke Ausstellung

Aktuelle Ausstellung

Mit einer Vernissage wurden die Arbeiten des Berliner Malers und Graphikers Norman Gebauer am 10. April 2013 in den Räumlichkeiten des Magdeburger MAPP-Instituts vorgestellt. Gebauers Gemälde imponieren durch energiegeladene Lebendigkeit, fesseln durch ihren ausdrucksstarken künstlerischen Duktus und überzeugen durch einen eigenen Stil. Leitmotivisch spiegeln die Werke die lebenslange Suche Gebauers nach Identität wider. Auf der Leinwand verbinden sich deutscher Tiefgang und italienische Leichtigkeit, nordische Sinnsuche und südliche Ausgelassenheit. Es entsteht ein flirrendes Spannungsverhältnis zwischen kühler Beobachtung und leidenschaftlicher Verzückung, Verstand und Gefühl, Berechnung und Spontaneität. Gebauer möchte es den Betrachtern ermöglichen, zwischen intellektueller Bewusstwerdung und sinnlicher Wahrnehmung zu oszillieren: Sie sollen eine Erkenntnisreise antreten, die Erdenschwere verlassen, in den schwerelosen Raum schweben und sich von außerhalb auf die Suche nach sich selber begeben.

Gebauer trägt Schicht für Schicht, Farbton um Farbton auf, die er im Liegen trocknen lässt. So erzeugt er eine besondere Strukturierung der Oberfläche, die er noch verstärkt, indem er Materialien wie dünnes Papier oder gar Sand zufügt und mit Tusche gewisse Linien hervorhebt. Es entstehen Gemälde mit geradezu plastischer Farbfläche und beinahe dreidimensionaler Struktur.

Der Maler und Bildhauer Norman Gebauer wurde 1958 im westfälischen Wiedenbrück geboren. Nach einer Lehre als Steinmetz und Steinbildhauer studierte er an den Kunstakademien in Florenz, Düsseldorf und Mailand. Internationale Auszeichnungen erhielt er vom MAES – Museum in Brasilien und von der internationalen Grafikausstellung in Bergamo. Seit 1995 lebt Gebauer als freischaffender Künstler in Berlin. Er ist mit der Architektin Désirée Planz verheiratet. Mit ihr arbeitet er zusammen und hat zwei Kinder.

Ehemalige Ausstellungen

In der Institutsambulanz stellen regelmäßig Künstler ihre Werke aus. Vom Tag der Eröffnung der Ambulanz am 31.1.07 bis Juni 2008 und erneut im Jahr 2010 an schmückten Bilder von Heike Giskes, Bernburg unsere Räumlichkeiten.

Vom Juli bis Oktober 2007 zeigte Susanne Zuda aus Riedlhütte / bayr. Wald ihre Bilder in der Ambulanz.

Das einjährige Jubiläum der Institutsambulanz wurde am 28.1.08 mit einer weiteren Vernissage begangen. Während die Bilder von Yvonne Neuerer nur kurze Zeit zu sehen waren, hingen die Bilder von Steffi Jahneke (www.jahneke.de) bis Januar 2009.

Seit dem Umzug der Ambulanz in die Klausenerstraße 15 waren Bilder von Nikoline F. Kruse in der Geschäfsstelle zu sehen. 

Am 12.10.2011 haben wir dann die Eröffnung einer Ausstellung mit Bildern des Magdeburger Künstlers Andreas Wegner gefeiert. 

Interessierte Künstler, die ihre Bilder bei uns ausstellen möchten, können sich gerne mit uns in Verbindung setzen.

Neue Kunstausstellung am MAPP

12.07.2018

In der Zeit vom 20. Juni 2018 bis zum 31. März 2019 können in den Räumen des MAPP- Institutes in der Klausenerstr. 12/15 in Magdeburg die Bilder des Weimarer Künstlers Peter Umstadt besichtigt werden.

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Heidi Zorzi – Traumabezogene Spieltherapie (tbSpTh)

12.07.2018

Nachdem die Fortbildung "Traumabezogene Spieltherapie" im Februar mit Frau Dorothea Weinberg überaus großen Zuspruch erfahren hat, bieten wir diese vom 10. - 11.11.2018 erneut am MAPP-Institut in Magdeburg an. Dafür konnten wir Frau Heidi Zorzi, Dozentin am Weinberg-Institut, Nürnberg/Dresden, gewinnen. Sie ist eine renomierte Psychotherapeutin mit langjähriger Erfahrung in dieser Methode. Die Fortbildung bildet zugleich die Grundlage für einen weiteren Fortbildungsbaustein mit Frau Dorothea Weinberg zum Thema. Den Termin für die Folgeveranstaltung werden wir rechtzeitig auf unserer Homepage bekannt geben.

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