Magdeburger Ausbildungsinstitut für Psychotherapeutische Psychologie

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Psychotherapeutische Ambulanzen des MAPP-Instituts

Im Therapiezentrum des MAPP-Instituts in der Landeshauptstadt Magdeburg und in den Lehrpraxen, v. a. in Halle a. d. Saale werden Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit psychischen Problemen behandelt. Sie sind unser Beitrag zu einer qualitativ hochwertigen psychotherapeutischen Versorgung in Sachsen-Anhalt.

Unsere Räumlichkeiten sind zentral und doch ruhig gelegen sowie verkehrstechnisch gut erreichbar. In Magdeburg verfügen wir über eigene Parkplätze auf dem Innenhof der Klausenerstraße 15.

Die Ambulanz wird geleitet von Dr. Wolfgang Pilz, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut (VT), Dipl.-Psych. Martina Minkner, Psychologische Psychotherapeutin (VT), Dipl.-Heilpäd. Barbara Breuer-Radbruch, Kinder-und Jugendlichenpsychotherapeutin (TP) und Dipl.-Psych. Eva-Maria Bartl, Psychologische Psychotherapeutin (TP).

In Magdeburg, Klausenerstraße 12 und 15 verfügen wir über insgesamt 17 Behandlungsräume. In Halle a. d. Saale arbeiten wir derzeit mit 8 Lehrpraxen zusammen.

Informationen und Ratgeber für Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie finden Sie hier

Informationen und Ratgeber für Erwachsene finden Sie hier

Patientinnen und Patienten können sich über unsere Patientenaufnahme anmelden:

Neue Kunstausstellung am MAPP

12.07.2018

In der Zeit vom 20. Juni 2018 bis zum 31. März 2019 können in den Räumen des MAPP- Institutes in der Klausenerstr. 12/15 in Magdeburg die Bilder des Weimarer Künstlers Peter Umstadt besichtigt werden.

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Heidi Zorzi – Traumabezogene Spieltherapie (tbSpTh)

12.07.2018

Nachdem die Fortbildung "Traumabezogene Spieltherapie" im Februar mit Frau Dorothea Weinberg überaus großen Zuspruch erfahren hat, bieten wir diese vom 10. - 11.11.2018 erneut am MAPP-Institut in Magdeburg an. Dafür konnten wir Frau Heidi Zorzi, Dozentin am Weinberg-Institut, Nürnberg/Dresden, gewinnen. Sie ist eine renomierte Psychotherapeutin mit langjähriger Erfahrung in dieser Methode. Die Fortbildung bildet zugleich die Grundlage für einen weiteren Fortbildungsbaustein mit Frau Dorothea Weinberg zum Thema. Den Termin für die Folgeveranstaltung werden wir rechtzeitig auf unserer Homepage bekannt geben.

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