



Schlafstörungen
Ängsten
Essstörungen (Adipositas, Magersucht, Bulimie)
Zwängen
Depressionen
Beziehungsproblemen
Sexuellen Störungen
Psychosomatischen Krankheiten
Posttraumatischen Belastungsstörungen
Leistungsstörungen
Verhaltensstörungen
Ängsten
Essstörungen
Hyperaktivität, ADHS
Störungen des Sozialverhaltens
Entwicklungsstörungen
Die Behandlung dieser Störungen erfolgt entsprechend dem Krankheitsbild und den Möglichkeiten der PatientInnen durch
Einzeltherapie tiefenpsychologisch fundiert oder verhaltenstherapeutisch
Entspannungsverfahren
Familiengespräche
Beratungen von Angehörigen, Lehrern, Erziehern
Die Ambulanz liegt in Magdeburg zentral und doch ruhig im Stadtteil Sudenburg.
Für Autofahrer stehen 2-3 Parkplätze auf dem Hof der Klausenerstraße 15 zur Verfügung, weitere Parkplätze sind am Straßenrand zu finden.
Die Ambulanz liegt Parterre. Gehbehinderte müssen allerdings zur Geschäftsstelle ein paar Treppenstufen überwinden. In der Klausenerstraße 12 sind aber ebenerdig bzw. über Fahrstuhl erreichbare Räume vorhanden.
Es handelt sich um eine Ausbildungsambulanz. Dies bedeutet, dass Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten in Ausbildung die Behandlung übernehmen. Dabei stehen sie unter Supervision. Das heißt, dass die Therapeuten im Schnitt nach jeder 4. Stunde einen erfahrenen Therapeuten zu Rate ziehen, um Hinweise zur besten Behandlung zu erhalten.
Wie kann ein Behandlungskontakt hergestellt werden?
Persönliche oder telefonische Kontaktaufnahme mit der Ambulanz durch PatientInnen, Familienangehörige, Arzt / Diplom-Psychologe oder Einrichtungen (Kindergärten, Lehrer, Beratungsstellen ….) dienstags von 9.00 bis 12.00 Uhr.
Nach telefonischer Anmeldung erhalten Sie per Post von uns Fragebögen, um erste Informationen zu gewinnen. Nach Rücksendung dieser Fragebögen erfolgt die Aufnahme in unsere Warteliste.
Leider ist meist eine längere Wartezeit in Kauf zu nehmen. Wir setzen uns in jedem Fall zwei Wochen vor einem möglichen Termin mit Ihnen in Verbindung.
Die ersten fünf Termine werden unmittelbar über Chipkarte abgerechnet. Soll es darüber hinaus zu längerer Psychotherapie kommen, stellt der/die zuständige TherapeutIn einen Antrag bei Ihrer Krankenkasse.
Was muss man mitbringen?
Zum ersten Termin bringen Sie bitte mit:
die Chipkarte des Kindes / Jugendlichen,
den Überweisungsschein des Kinderarztes
soweit möglich, die Schulzeugnisse
bei Vorschulkindern das U-Heft
falls vorhanden, frühere Befunde und Berichte